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Baby schreit in der nacht

Baby schreit in der Nacht,was tun?

Mit Entsetzen müssen etwa 25 Prozent der Eltern feststellen, dass Babys zwischen dem sechsten und zwölften Lebensmonat wieder häufiger in der Nacht aufwachen. Die Kleinen machten rasante Lernfortschritte und sie werden immer mobiler. Jeden Tag wird etwas Neues entdeckt und gelernt, was das Gehirn der Kleinen dann in der Nacht verarbeiten muss. Babys haben somit durch Trotzphasen und Entwicklungsschübe Schlafprobleme. Machen Kleinkinder und Babys einen Entwicklungsschub durch, dann schlafen sie besonders schlecht. Zu den Entwicklungsschüben gehört beispielsweise, dass Kinder das Laufen oder Krabbeln lernen. Die Kleinen sind ein bis zwei Wochen davor weinerlich und unausgeglichen. Oft haben die Kleinen dann keinen Appetit und ein Baby schläft nicht. Immer wenn ein Entwicklungssprung vollzogen wurde, dann werden die Nächte wieder ruhiger. Die Problemzeiten können vorhergesehen werden, denn die Entwicklungssprünge laufen bei allen Kindern ähnlich ab. Die Eltern wissen dann, dass ihr Baby schreit und diese nächtlichen Störungen werden erleichtert.

Ein Baby schreit in der Nacht

Immer wenn Babys in der Nacht schreien, dann ist dies für die Eltern sehr belastend. Viele Eltern sind unsicher, was sie tun sollen. Ein Baby schläft nicht, dann ist dies kein Grund zur Panik, denn viele Babys schreien in der Nacht. Wer für sich und sein Baby eine ruhige Nacht ermöglichen möchte, der kann allerdings einiges tun.

Dem Baby helfen, wenn es schreit

Falls ein Baby schreit, dann kann dies unterschiedliche Gründe haben. Damit ein Baby eine ruhige Nacht hat, kann bereits vor dem Schlafen etwas unternommen werden. Eine Tagesstruktur wird geschaffen und es wird für einen festen Tag- und Nachtrhythmus gesorgt. Ein Baby wird immer zu der gleichen Zeit ins Bett gebracht und es werden Rituale geschaffen. Die Atmosphäre sollte ruhig sein, wenn das Baby zu Bett gebracht wird. Schreit ein Baby in der Nacht, dann kann es beim Zubettbringen ungewohnt laut oder unruhig gewesen sein. Ein Baby schreit auch oft, wenn die Windel nicht trocken und sauber ist. Bevor ein Baby zu Bett gebracht wird, sollte somit besser die Windel gewechselt werden. Eine sehr wichtige Frage ist auch, ob ein Baby ausreichend Nahrung zu sich genommen hat. Liegt die letzte Mahlzeit länger zurück, dann kommt es oft dazu, dass ein Baby schreit. Ein Baby könnte in der Nacht dann Durst oder Hunger haben. Ein Baby schreit in der Nacht auch häufig, wenn es sich verlassen und einsam fühlt. Hier sollte man zu dem Baby gehen und leise, ruhig mit ihm sprechen. Das Baby sollte beruhigt werden und es kann gestreichelt werden. Wenn ein Baby schreit, sollte es allerdings nicht immer sofort aus dem Bett genommen werden. Alleine wenn Babys gestreichelt werden und die Stimme der Eltern hören, dann beruhigen sie sich oft schon. Die Eltern sollten dann bei dem Baby bleiben, bis dieses wieder schläft.

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Wichtige Tipps, damit ein Baby durchschlafen kann

Wenn ein Baby schreit, dann können es Eltern hochnehmen und sie wiegen es leicht hin und her. Große Lichtquellen sollten vermieden werden. Im Zimmer sollte eine kleine Lampe sein, die nur das nötigste Licht macht. Hat ein Baby dann aufgehört zu schreien, wird es wieder ins Bett gelegt. Wenn ein Baby schreit, könnte ihm vielleicht zu warm sein. Vor dem Bettgehen kann ein Zimmer des Babys gut gelüftet werden und ungefähr bei 18 Grad sollte die Zimmertemperatur liegen. In einem leichten Schlafsack kann ein Baby übrigens oft am besten schlafen. In das Baby Bett gehören keine Kopfkissen, Lammfelle oder Kuscheltiere. Nicht selten schreit ein Baby auch in der Nacht, weil es Bauchweh hat. Im Fliegergriff kann ein Baby dann etwas umher getragen werden. Bäuchlings liegt das Baby dann auf dem Unterarm und der Kopf ist in der Handinnenfläche. Das Baby wird mit dem anderen Arm umfasst. Dann wird das Baby leicht auf und ab gewippt. Auch eine leichte Massage des Bauches kann helfen. Über den Bauch des Babys wird mit kreisenden Bewegungen und mit leichtem Druck gerieben. Eine wichtige Frage ist auch, ob das Baby nach dem Füttern aufgestoßen hat. Falls dies nicht der Fall war, dann wird das Baby aus dem Bett genommen und über die Schulter gelegt. Die Eltern klopfen leicht auf den Rücken des Babys und gehen dabei auf und ab. Ein Baby schreit in der Nacht auch vielleicht, weil es krank ist. Die Temperatur des Babys kann mit Hilfe eines Fieberthermometes überprüft werden. Vielleicht bekommt ein Baby nicht ausreichend Luft durch die Nase, weil es verschnupft ist. Ist ein Baby krank, sollte ein Kinderarzt aufgesucht werden. Direkt in der Nacht sollte der Kinderarzt noch aufgesucht werden, wenn das Baby hohes Fieber hat. Wenn sämtliche genannten Maßnahmen nicht helfen und ein Baby schreit, dann sollte ein Kinderarzt angesprochen werden. Wer ein Schreibaby hat, der hat ein Baby, welches wirklich sehr viel schreit. Für diese Fälle gibt es auch spezielle Schreiambulanzen, die helfen können.

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