Baby schreit beim einschlafen-Schreibabys

Viele frischgebackenen Eltern kennen das Problem nur zu gut

  •   Ich verrate Ihnen das bewährte Punkte-Schlafprogramm
  •   Ich verrate Ihnen, welche Tipps und Tricks sofort anwendbar sind
  •   Erfahren Sie, welche Risikofaktoren Sie ausschalten müssen, um das Schreien zu stoppen
  •   Der Notfallplan bei Schrei-Attacken, der immer hilft

 

Nächte mit ruhigem, ununterbrochenem Schlaf sind Mangelware, denn nach ein paar Stunden meldet sich unweigerlich der Nachwuchs. Ist das Kind krank, verschlimmert sich das Problem meist noch und den betroffenen Eltern ist der fehlende Schlaf und damit verbundene Erschöpfung bald deutlich anzusehen. Noch problematischer wird es, wenn der Säugling am laufenden Band schreit, aber die Ursache hierfür nicht klar erkennbar ist.Das Baby ist scheinbar durch nichts zu beruhigen, es schreit und schreit und die Eltern stehen hilflos daneben. Zum angegriffenen Nervenkostüm und zur allgemeinen Erschöpfung gesellt sich nun die Sorge um das Schreibaby.Was hat das Kleine? Ist es krank? Muss man etwas unternehmen? Viele Eltern führt der erste Weg zum Kinderarzt. Ist das Kind gesund, ist die Erleichterung zwar groß, doch gleichzeitig stellt sich erneut die Ratlosigkeit ein. Warum schreitdas Kind bloß und wie kann man das Problem abstellen?Eine nachhaltige Lösung für die Schreibaby-Problematik verspricht das Buch „Schluss mit dem Babygeschrei“ von Brigitte Rischbeck.Baby schreit beim einschlafen-Schreibabys,was kann ich tun?


Ab wann gilt ein Kind als Schreibaby?

Grundsätzlich gilt es festzustellen, ob das eigene Kind tatsächlich ein Schreibabyist. Denn für Säuglinge ist das Schreien an sich völlig normal. Tatsächlich gilt eine Schreidauer von rund 60 Minuten pro Tag immer noch als normal, wobei sich das Schreien reduziert, je älter das Baby wird.Die so genannten Schreibabysschreien ähnlich häufig wie Babys mit „normalem“ Schreiverhalten, doch sie schreien einfach wesentlich intensiver und lassen sich vor allem viel schwerer beruhigen. Als Schreibaby gilt ein Kind dann, wenn die so genannte Dreier-Regel erfüllt wird:Das Baby schreit über einen Zeitraum von drei Wochen an mehr als drei Tagen die Woche über mehr als drei Stunden am Tag. Grundsätzlich ist es aber unerheblich, ob diese Regel passgenau erfüllt wird, denn weitere Kriterien sind die Unstillbarkeit der Schreiattacke und vor allem die hohe psychische Belastung der Eltern.

 

Egal, ob ein Kind nach offiziellen Maßstäben als Schreibaby gilt oder nicht – was wirklich zählt, ist das Empfinden der Eltern. Wenn das Kind schreit und schreit, ohne dass ein Grund zu erkennen ist, verzweifeln Eltern leicht, schließlich wollen sie verstehen, was das Kleine ihnen mitteilen möchte. Gründe für das Schreiengibt es allerdings viele, denn ebenso wie Erwachsene sind auch Babys schon sehr unterschiedlich und haben individuelle Bedürfnisse. Manche Kinder sind aus verschiedenen Gründen den ganzen Tag über unzufrieden, andere schreien ausschließlich am Abend. Während manche Babys ausgesprochen trennungsempfindlich sind, geht es anderen Kindern darum, andauernd zu trinken.

Wurden organische Ursachen wie z.B. Blähungen, Mittelohrentzündung, neurologische Störungen, Knochenbrüche für die Schreiattacken ausgeschlossen, bleiben noch die psychischen Gründe für das Babygeschrei. Vielleicht ist das Kind durch eine Reizüberflutung überfordert, möglicherweise ist sein Alltag zu unruhig oder es reagiert auf Ängste und Spannungen der Eltern.

Auch eine gestörte Eltern-Kind-Interaktion kann ein Auslöser für die kindlichen Schreiattacken sein. Es ist also wichtig, auch hier genau nachzuforschen und zu überlegen, ob einer oder mehrere dieser Ursachen zutreffen können. In schwerwiegenden Fällen empfiehlt es sich sogar, professionelle Hilfe zurate zu ziehen, da sonst das Verhältnis zwischen Eltern und Kind nachhaltig gestört werden kann.

Es entsteht eine Art Teufelskreis: Durch das länger andauernde Schreien des Kindes nimmt die Überforderung der Eltern und auch ihre Unzufriedenheit zu, was wiederum das Baby und die Beziehung zum Baby beeinflussen kann. Das verstärkt das Verhalten des Kindes, was wiederum Auswirkungen auf die Eltern hat. Es ist von großer Wichtigkeit, diesen Kreislauf so schnell wie möglich zu durchbrechen und Hilfe anzunehmen.

Der Mutter-Burnout

Wenn sich an der Situation nichts ändert und keine Hilfe zur Verfügung steht oder angenommen wird, kann es sogar zum so genannten Mutter-Burnoutkommen.Es handelt sich dabei um eine spezielle Variante des „normalen“ Burnout-Syndroms, die ausschließlich überforderte Mütter betrifft. Die betroffenen Mütter sind so völlig überfordert mit ihrer Situation und ihren Verpflichtungen, dass letztendlich alle Kraftreserven aufgebraucht sind. Es gibt beim Mutter-Burnoutverschiedene Stadien und es kann sich auf unterschiedliche Arten äußern.Manche Mütter fühlen sich einfach leer und ausgebrannt und haben keine Energie, andere entwickeln ausgewachsene Psychosen. Die Schreibaby-Problematik kann ein solches Burnout auslösen oder verschärfen und sollte deshalb nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

 

Meine Ratschläge an Sie

Aber was kann man konkret tun? Tritt das Problem des andauernden Babygeschreisauf, sind viele junge Mütter unsicher und suchen Rat. Doch selbst wenn dem nicht so ist, sind gut gemeinte Ratschläge und Weisheiten aus dem Umfeld kaum zu vermeiden.Einer der häufigsten Tipps ist leider, das Baby einfach schreien zu lassen, jedoch kann man hiermit viel Schaden anrichten. Diesem Ratschlag liegt zugrunde, dass das Baby als Störenfried angesehen wird, dass lediglich Aufmerksamkeit will und begreifen muss, dass Schreiennicht immer weiterhilft.Ein Säugling hat jedoch begrenze Kommunikationsmittel und schreit unweigerlich, wenn es sich unwohl fühlt. Diesem Ruf nicht nachzukommen bedeutet nicht nur, das Baby mit ungestillten Grundbedürfnissen zurückzulassen, sondern ist nicht einmal sonderlich Erfolg versprechend.Willensstarke Babys lernen auf diese Weise, noch viel lauter und beunruhigender zu schreien, um endlich gehört zu werden. Auch die Behauptung, das Schreien sei gut für die Lunge, ist als Ammenmärchen abzutun – tatsächlich kann die Gesundheit unter dem andauernden Schreien sogar leiden.

 

Was hilft Ihnen wirklich

Herauszufinden, was zur Beruhigung des kleinen Schreihalses wirklich hilft, ist immer wieder eine Gratwanderung. Was in einer Nacht hilft, kann in der nächsten schon völlig zwecklos sein.Grundsätzlich ist es wichtig, Ruhe auszustrahlen. Keine leichte Aufgabe in dieser Stresssituation, doch die Anspannung und Unruhe der Eltern überträgt sich unweigerlich auf das Kind und verschlimmert die Lage nur noch.Jedes Baby ist unterschiedlich, deshalb gibt es natürlich so viele Arten der Beruhigung, wie es Kinder gibt. Der Ratgeber „Schluss mit dem Babygeschrei“ von Brigitte Rischbeck enthält jedoch einen praktischen 20-Punkte-Plan, der für jedes Kind anwendbar ist und mit dem sich das Babygeschrei auf ein normales Maß reduzieren lässt.Das eBook deckt viele interessante Themen rund um das Babygeschrei ab und verspricht effektive und schnelle Hilfe für alle Schreibaby-Eltern.

 

Die wichtigsten Punkte habe ich für Sie in meinem neu erschienenen eBook „Schluss mit dem Babygeschrei“ zusammengefasst und aufgeschrieben:

 

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  • -Was will Ihr Baby Ihnen mit seinem Geschrei mitteilen?
    Wie Sie verstehen, was Ihnen Ihr Baby gern sagen würde.
  • -Welche Risikofaktoren erhöhen das Schreien?
    So finden Sie heraus, welche unbewussten Fehler Sie u.U. die ganze Zeit machen. So schalten Sie die Ursachen für andauerndes Babygeschrei aus.
  • -Was tun bei Baby`s Schlafstörungen?
    Diese Tricks lassen Ihr Kleines friedlich einschlummern
  • -Was kann ich tun, wenn mein Baby unaufhörlich schreit?
    Der 20-Punkte-Plan, der immer hilft
  • -Welche Hilfe bietet die Naturheilkunde?
    Die besten Anwendung aus der Naturheilpraxis, die Ihr Baby auf natürliche Weise beruhigen.
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Aus dem Inhaltsverzeichnis meines Buches „Schluss mit dem Babygeschrei“

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  • Der lange Weg bis zur Diagnose
  • Beim Arzt
  • Wie erkenne ich, ob mein Baby ein Schreibaby ist?
  • Quengeln, Schreien und Weinen – die Sprache der Babys
  • Schreien als Kommunikationsproblem?
  • Entwicklung von Babygeschrei
  • Welche Risikofaktoren erhöhen das Schreien?
  • Welche Ursachen kann das Schreien haben?
  • Psychische und soziale Faktoren
  • Schreien Stillbabys weniger?
  • Dreimonatskoliken bei Babys
  • Was tun bei Baby`s Schlafstörungen?
  • Wertvolle Tipps gegen das Schreien
  • Der Schutz der Eltern
  • Was Sie nicht tun sollten
  • Wie kann die Naturheilkunde bei Schreibabys helfen?
  • Ihr Notfallplan gegen eine akute Schreiattacke
  • Schrei-Tagebuch
  • Mutter-Burnout
  • Wie verbessert man das eigene Nervenkostüm?
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Mein Ratgeber richtet sich somit an alle Eltern, die keine ruhigen Minuten, geschweige denn, Nächte mehr finden. Dieser Notfall-Ratgeber wird Ihnen gute Dienste leisten und Ihr Baby wird friedlich einschlummern.

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schluss mit dem Babygeschrei

 

Brigitte Rischbeck , 1. Auflage 2011

  Taschenbuch, 110 Seiten,

Ratgeber Verlag Herzog

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Preis: 19,70 €

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